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28 Jun' 18

Bist Du sicher, dass Deine Webseite alle Anforderungen erfüllt?

 

Die DSGVO ist seit vier Wochen rechtskräftig und so manch einer ist sich nicht sicher, ob die Unternehmensseite tatsächlich allen Richtlinien entspricht und somit absolut DSGVO-konform ist. Geht es Dir auch so?
 

Nochmal kurz zusammengefasst, was die DSGVO von Dir verlangt:
 

Alle Unternehmen und Webseiten, die personenbezogene Daten (Kunden-, Mitarbeiter- und Nutzerdaten) verarbeiten, müssen mit diesen sorgfältig umgehen.

 

Für Deine Webseite heißt das in der Praxis, dass Du …

 
… das Impressum anpassen solltest.
 
… bei der Gestaltung Deiner Datenschutzerklärung wirklich nur Passagen aufnimmst, die auch auf Deine Webseite zutreffen. Viel hilft in diesem Fall nicht viel, denn wenn Du Teile erwähnst, die Du gar nicht im Einsatz hast, kann dies auch abgemahnt werden.
 
… Google Fonts (bei den meisten Seiten im Einsatz), Google Maps und YouTube sind im Zweifel abmahnfähig. Bitte achte darauf, dass Google Fonts lokal auf Deinem Server eingebunden ist und nicht von Google-Servern geladen wird. Google Maps und YouTube können z.B. über eine Zwei-Klick-Lösung DSGVO-konform eingebunden werden.
 
… Google Analytics ausschließlich datenschutzkonform nutzen darfst. Im Falle von Google Analytics (oder anderen Trackingtools) solltest Du einen rechtssicheren TrackingCode integrieren und im Google Konto den ADV Vertrag aktivieren.
 
… Kontaktformulare rechtssicher gestalten solltest (z.B. mit zusätzlicher Checkbox die den Nutzer auf die Datenschutzerklärung hinweist und er seine ausdrückliche Einwilligung zur Kontaktaufnahme erteilt). Beim Einsatz von Kontaktformularen achte unbedingt darauf, dass die Seite SSL verschlüsselt ist.
 
… Newsletter-Anmeldungen und Versand sind mit großer Vorsicht zu genießen.
 
… externe Tools / Plugins kontrollieren und einen ADV Vertrag dafür abschließen solltest. Nicht alle WordPress Plugins sind DSGVO-konform. Du solltest daher genau prüfen, welche Du einsetzen kannst und welche Du ggf. löschen und ersetzen solltest.
 
… alle Social Media Buttons die von den großen Netzwerke zur Verfügung gestellt werden (z.B. Facebook Like Button) sind nicht DSGVO-konform (sie waren es übrigens schon vorher nicht). Nutze ein rechtssicheres Tool oder arbeite mit einem einfachen Link auf Deine Social Media Seite.
 
… alle weiteren Informationen und Funktionen, die in irgendeiner Weise personenbezogene Daten speichern (Namen, IP-Adressen, etc.), zwingend prüfen / deaktivieren oder anpassen solltest. Insbesondere Sicherheitsplugins speichern gerne IP Adressen. Es gilt abzuwägen, ob zum Schutz vor Angriffen Dritter der Einsatz eines solchen Tools „berechtigtes Interesse“ ist oder ob Du darauf verzichten kannst.

 

Gerne checken wir Deine Webseite und prüfen diese auf Herz und Nieren, ob sie absolut DSGVO-konform ist, damit Du auch wirklich auf der sicheren Seite bist!

Ruf uns einfach an oder mail uns!

Wie dürfen wir Ihr Unternehmen unterstützen?

Wir beraten Sie gerne persönlich unter 0961 470 30 661.